Apostel Uli Falk in Husum

Apostel Uli Falk in Husum

Am Sonntag den 28. April hielt  Apostel Falk den Gottesdienst in der Gemeinde Husum.

Er diente mit einem Wort des Apostel Paulus an die Korinther.

Ist den Christus nicht auferweckt worden, so ist unsere Predigt vergeblich, so ist auch unser Glaube vergeblich. (1. Korinther 15,14)

 

Wie liebe ich Christus? Als Toten oder als Lebenden?

Wie liebt man einen Toten? Wie liebt man einen Lebenden?

Welche Folgen hätte die Ablehnung der Auferstehung Jesu Christi?

 

Alles Fragen die in der Situation in der Gemeinde zu Korinth den Apostel Paulus beschäftigt haben und auch für uns heute eine entscheidende Bedeutung haben.

 

Geht es in unserem Glauben nur um Erinnerung und Traditionspflege, hätten wir keine lebendige Hoffnung auf göttliches Heil und Erlösung.

Dann wäre die Wortverkündigung kraftlos und die historische Person Jesus Christus würde immer mehr verblassen.

 

Jesus Christus ist auferstanden – er lebt!

 

Ich habe mit ihm Gemeinschaft. Er ist bei mir. Ich vertraue ihm. Ich werde in meinem Leben Erfahrungen mit ihm machen. Ich erlebe seine Liebe und seine Zuwendung im Heiligen Abendmahl. Die Wortverkündigung im Gottesdienst bekommt wirkende Kraft. Ich bekenne Jesus Christus und freue mich auf sein Wiederkommen und die erste Auferstehung. Unser Glaube gewinnt eine lebendige Hoffnung auf eine Zukunft mit ihm.

 

Dieser Gottesdienst war geprägt von Gegenüberstellungen und der Frage:

 

Worum geht es mir wirklich?