Apostel Uli Falk in der Gemeinde Husum

Apostel Uli Falk in der Gemeinde Husum

Am Mittwoch 26. Oktober erlebte die Gemeinde Husum einen Gottesdienst mit Apostel Falk.

Eingangslied: GB 165      "Wie Gott mich führt, so will ich gehn"

Textwort: Offenbarung 10, 10                      

„Und ich nahm das Büchlein aus der Hand des Engels und verschlang’ s.  Und es war süß in meinem Mund wie Honig, und als ich’s gegessen hatte, war es mir bitter im Magen.“

Der Chor sang aus der Mappe 359 „Herr, segne uns und behüte uns“

Der Apostel ging auf das Lied der Sänger ein und versicherte uns: 

Alles was in diesem Lied aufgezählt wird, können wir heute erfahren und erleben.

Seine Herrlichkeit, seinen Segen, seine Gnade und seinen Frieden.

Wenn wir uns miteinander über einen Gottesdienst unterhalten, stellen wir oft die Fragen:

Wie war es denn im Gottesdienst?

Wer hat den Gottesdienst gehalten? 

Wie hat der Chor gesungen?

Viel zu selten stellen wir die Frage:

Was hat dir/mir der liebe Gott heute ganz persönlich in die Seele gelegt und was hat es bei dir/mir bewirkt?

 

Auf das Textwort eingehend sagte der Apostel:

Das Evangelium Jesu Christi ist uns, wenn wir es hören, eine „süße Speise“. Es kann uns aber bei der Anwendung im Alltag hier und da mal zu einer „bitteren Speise“ werden.

Gott liebt mich, so wie ich bin, ist wahrhaft eine süße Speise.

Gott liebt alle Menschen! Auch diejenigen, die es wegen ihrer Worte und Werke in unseren Augen gar nicht verdient haben. (Matthäus 5.44,45)

 

Gott schenkt uns in der Sündenvergebung immer wieder seine Gnade.

Dazu gibt es aber keine Alternative! (Johannes 14, 6)

 

Gott schenkt uns seinen Frieden.

Gelingt uns immer ein friedfertiger Umgang mit unserem Nächsten? (Matthäus 18. 21,22)

 

Im Mitdienen ergänzte der Vorsteher die Aufzählung um eine weitere „süße Speise“: Die Herrlichkeit bei Gott, das Ziel unseres Glaubens.

Dieser Lohn ist für alle gleich. Und das unabhängig von menschlich bewertbaren Größen.

(Matthäus 20. 1-16)

In der Vorbereitung auf die Sündenvergebung machte der Apostel uns noch einmal deutlich, dass unsere Vergebungsbereitschaft nicht das Geschehen in der Vergangenheit verändert.

Die wahre Vergebungsbereitschaft verändert unsere Zukunft.